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Rumpfbau
Das Holzpositiv des Rumpfes wird konventionell aus Spanten aufgebaut. Das Balsaholz für die Spanten ist zuvor mit den auf Millimeterpapier gezeichneten Spanten beklebt und sehr genau ausgesägt und verschliffen worden.
Der Rumpf ist außen schon beplankt (2 Lagen mit 2-mm-Balsa). Innen als stabiles Rückgrat ein dickes Balsabrett und seitliche Halteleisten.
Fertiges Holzpositiv: Rumpf verschliffen, grundiert, lackiert, auf Trägerplatte geklebt und der Übergang zur Grundplatte mit Spachtelmasse (Microballons mit Epoxy) ausgerundet, damit das GFK-Negativ sich gut ausformen läßt. Dann muss noch alles mehrfach mit Trennwachs behandelt, poliert und zuletzt PVA-Trennlach aufgetragen werden. Das ergibt im Negativ und später am eigentlichen Modellrumpf eine spiegelglatte Oberfläche.
Laminieren der Negativform
Die fertige Negativform. Ca. 10 Lagen Glasgewebe á 160 g/qm mit Epoxydharz. Die graue Oberfläche besteht aus besonders porenfreiem Deckschichtharz, dass eine hochglänzende, fehlerfreie Oberfläche erzeugt. Die breite Decksauflage stabilisiert die Seitenwände. Wenn die Holzform perfekt insoliert wird (Trennwachs und PVA-Trennlack), muss das Negativ nicht nachgearbeut werden. |